Ausgangspunkt

Messwerte wie Dosis, Bezugszeit und Getränkemenge lassen sich leicht notieren. Schwieriger ist es, daraus abzuleiten, welche Veränderung den Geschmack tatsächlich verbessert. Ich wollte deshalb nicht nur einzelne Shots speichern, sondern Zusammenhänge sichtbar machen und aus vergangenen Bezügen lernen.

Vom persönlichen Werkzeug zur App

Was zunächst als Lösung für mein eigenes Espresso-Setup begann, entwickelte sich zu Coffee Rings. Die App verbindet Messwerte, Geschmackseindrücke und konkrete nächste Schritte. Sie hilft dabei, Bezüge systematisch auszuwerten, Rezepte festzuhalten und Veränderungen nachvollziehbar zu machen.

Coffee Rings Startbildschirm mit Espresso-Auswertung
Coffee Rings Espresso-Tutor mit konkreten Empfehlungen

Was Coffee Rings löst

Coffee Rings dokumentiert Messwerte und Geschmackseindrücke, damit Veränderungen zwischen zwei Bezügen nachvollziehbar bleiben. Statt nur Daten zu sammeln, unterstützt die App dabei, den nächsten sinnvollen Schritt zu bestimmen, Rezepte festzuhalten und aus vergangenen Shots zu lernen.

Prinzipien hinter dem Projekt

  • Verständliche Entscheidungen statt bloßer Datensammlung.
  • Kein Konto erforderlich.
  • Zentrale Funktionen können offline genutzt werden.
  • Die App ist werbefrei.
  • KI-Unterstützung ist optional.
  • Keine unnötige Komplexität im täglichen Workflow.
  • Unterstützung für Anfänger und erfahrene Nutzer.
  • Kostenloser Zugang zu den zentralen Funktionen.

Ein kurzer Blick auf die Technik

Coffee Rings ist über die offizielle Produktwebsite coffeerings.de, den Apple App Store und Google Play erreichbar. Zentrale Funktionen können ohne Konto und offline genutzt werden. Die App ist werbefrei; KI-Unterstützung ist optional und soll nachvollziehbare Entscheidungen nicht ersetzen.

Heute verfügbar

Ausführliche Informationen, Screenshots, FAQ und Support findest du auf der offiziellen Coffee Rings Website.